Beim Sponsorenabend im Kinderschutzbund in Bad Oeynhausen wird deutlich, was
Spenden und Sponsoring bewirken!
Das Mittelalter erkunden, Sprachbarrieren ausräumen oder eine Ferienfreizeit genießen: Ohne die Unterstützung von Sponsoren wäre das breite Angebot im
offenen Kinder – und Jugendtreff des Kinderschutzbundes in Bad Oeynhausen nicht möglich! In der vergangenen Woche konnten sich die Sponsoren und Kooperationspartner persönlich in den Räumen im Lenné-Karree umsehen und einen Eindruck gewinnen, was ihre Zuwendungen bei den Kindern bewirken.
WEZ, der evengelische Kirchenkreis, die Sparkasse, der Business Club, die Ursula-Löper-Stiftung, die Hochwassermühle, die Stadtbücherei, die Porta Klinik, die LBS und weitere: Ohne ihre Unterstützung und ohne das Engagement der vielen Ehrenamtlichen wäre es nicht möglich, afu die Bedürfnisse von zwischen 120 und 170 Kindern pro Woche einzugehen, von denen mache kein Wort Deutsch sprechen können.
Für Christoph Meyer, ehrenamtlicher Vorstand sind sie alle „ein Bündnis von ganz tollen Menschen“!
Eltern zu Schulbesuchen oder Ärzten begleiten, aber auch kochen, lernen und basteln, jede Menge Sport und das tägliche Mittagsmenü: Wie umfänglich das Angebot von Montag bis Samstag ist, präsentiert Daniel Borcherding, Leiter der Einrichtung. „Im letzten Jahr ist der Andrang nochmal enorm gestiegen!“
Nicht nur gegen Sprachschwierigkeiten, sondern auch gehen Verhaltensauffälligkeiten und Behinderungen wie ADHS gehen er uns sein Team an. Stolz ist Daniel Borcherding darauf, dass ein Mädchenanteil von fast 50 % in den Kinderschutzbund kommt. „Das ist nicht selbstverständlich,“ weiß der Pädagoge.
Wer Interesse hat, sich als Förderer und/oder Ehrenamtlicher zu engagieren, kann sich jederzeit melden.

